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Verleihung Missionspreis 2017 Drucken E-Mail
Aktuelles
Geschrieben von Administrator   
27.01.2017

Verleihung des sechsten Missionspreises der Diözese Linz am 20. Jänner 2017

Bischof Dr. Manfred Scheuer und die Missionsstelle der Diözese Linz ehrten verdiente Männer, Frauen und Jugendliche. 

An der Feier im Linzer Bischofshof nahmen neben den PreisträgerInnen auch Landeshauptmann Dr. Josef Pühringer und Generalvikar DDr. Severin Lederhilger teil.

Letzte Aktualisierung ( 27.01.2017 )
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Vorweihnachtlicher Gottesdienst 2016 Drucken E-Mail
Aktuelles
Geschrieben von Administrator   
28.12.2016
Unser diesjähriger Weihnachtsgottesdienst hatte als Leitgedanken "EIN STERN LEUCHTET FÜR DICH".
Darin wurde angesprochen:
  • Gerechtigkeit
  • Toleranz
  • Versöhnung
  • Verantwortung
In diesem Sinne wünschen wir allen Schülern und ihren Familien 

Frohe Weihnachten
und
ein gutes Neues Jahr!

Letzte Aktualisierung ( 29.12.2016 )
 
„....wenn plötzlich die Luft wegbleibt“ Drucken E-Mail
Aktuelles
Geschrieben von Administrator   
22.11.2016
„....wenn plötzlich die Luft wegbleibt.“ –Autorenbegegnung mit Stefanie Krenmayer
Am 21.11. lernten die Schüler der 4.Klassen der Mittelschule Sattledt die Autorin Stefanie Krenmayer aus Eberstalzell kennen, die autobiographisch aus ihrem Leben erzählte. Sie las aus ihrem Buch, „Leben mit Mukoviszidose“,  zeigte  Bilder aus ihrem Familienumfeld, stand für Fragen zur Verfügung und ließ uns Anteil nehmen an ihrem Schicksal, auf eine Spenderlunge angewiesen gewesen zu sein. 
Seit Juni lebt Stefanie (22) mit einer neuen  Lunge und bekommt wieder genug Luft.  Nachdenklich und berührt von Stefanies Lebenskampf erkannte so mancher Schüler, dass Gesundheit eine Kostbarkeit ist, die einem gar nicht bewusst ist, weil man sie als selbstverständlich betrachtet.  

Letzte Aktualisierung ( 22.11.2016 )
 
Verdiente Lehrer in den Ruhestand verabschiedet Drucken E-Mail
Aktuelles
Geschrieben von Administrator   
02.11.2016

Mit Ende des letzten Schuljahres bzw. mit Ende Oktober beendeten einige verdiente Lehrer ihre Tätigkeit an unserer Schule. Im Anschluss an den Sonntag der Weltkirche bot sich nun die Gelegenheit der offiziellen Verabschiedung und Danksagung durch die Vertreter der Gemeinde Sattledt für die vielen Jahre erfolgreicher Arbeit an der HS Sattledt/NMS Sattledt. 


Herr Kieweg, war seit 1975 bis Juli 2016 (41 Jahre) bei uns an der Schule. In dieser Zeit unterrichtete er die Fächer D, BU, WTE, LÜ und den Freigegenstand Schach. „Ich war die ganze Zeit gern Lehrer. Mir hat die Arbeit mit den Kindern Spaß gemacht!“ 

Frau Kömives, war von Sept 1977 bis Juli 2016 bei uns an der Schule. In dieser Zeit unterrichtete sie die Fächer D, PH CH, Sport, BE, BU und GS. „Lehrer sein bedeutete für mich, einen Beruf zu haben, in dem man immer wieder auf Neues stoßen konnte. Für Schüler und Lehrer bot sich die Chance voneinander lernen zu können.“ 

Frau Baumgartner, war von 1992 bis Nov. 2016 (24 Jahre) bei uns an der Schule. In dieser Zeit unterrichtete sie die Fächer M, Sport, MS, INF, GZ und ME. Viele SchülerInnen konnten außerdem durch ihren tollen ERSTE-HILFE-KURSE profitieren. „Es ist leichter andere zu begeistern, wenn man selbst begeistert ist. Es war mir stets ein Anliegen die Mathematik spannend zu gestalten, viele junge Menschen zur Bewegung zu animieren – Neuerungen in der Schule offen zu begegnen.“ 

Frau Holzner, war von 2000 bis Nov. 2016 bei uns als Religionslehrerin an der Schule. An beeindruckende Gottesdienstgestaltungen und ihr Eintreten für den Fairtrade-Gedanken und die Teilnahmen an vielen Wettbewerben in diesem Bereich werden wir in bester Erinnerung behalten.

Letzte Aktualisierung ( 02.11.2016 )
 
Schulschlussgottesdienst 2016 Drucken E-Mail
Aktuelles
Geschrieben von Administrator   
30.09.2016
Unser Schlussgottesdienst des Schuljahres 2015/16 stand unter dem Motto: "Du glaubst nicht an Wunder?"
Einige Leitgedanken daraus:
... is scho a Wunder , dass des Schuljahr do nu va'ganga is!
 Was is eigentlich a Wunder? Gibt's überhaupt Wunder!
In der Bibel steh'n ganz sche viel drin - aber heitzutag?
 Wann i genau überleg, wundern tua i mi oft gnua!
War eigentlich scho a Wunder, dass ma beim 50-Jahr-Fest do nu alle rechtzeitig fertig worn san!
 Des war ka Wunder, da hab'n alle zam g'holfn.
.....
Wenn keiner mehr an Wunder glaubt,
dann wird's auch kein's mehr geben.
Denn wer der Hoffnung sich beraubt,
dem fehlt das Licht zum Leben.
....
Fürbitten:
Wenn die Menschen einander achten und schätzen , könnte das Wunder des Friedens Wirklichkeit werden.
Wenn die Menschen behutsamer mit "Mutter Erde" umgehen, würde das Wunder der Schöpfung nicht noch mehr zerstört werden.
Wenn sich die Menschen nach einem Streit wieder die Hände reichen, kann das Wunder der Vergebung Wahrheit werden.


Letzte Aktualisierung ( 03.10.2016 )
 
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